warum es wiederholt zu relevanten Vorfällen mit Personen- und/oder Sachschaden gekommen ist. Der VetD schlussfolgert aus den Vorfällen in diesem Zusammenhang, dass der Beschwerdeführer nicht in der Lage oder nicht willens sei, das Verhalten eines Hundes zu lesen, korrekt zu interpretieren und entsprechend zu handeln. Der Schluss liegt angesichts zahlreicher Vorfälle binnen kurzer Zeit tatsächlich nah.