Der VetD führte in seiner Beschwerdeantwort vom 8. Februar 2023 aus, dass er für das Anordnen von Massnahmen zum Schutz von Menschen und Tieren vor verhaltensauffälligen Hunden nach Art. 79 Abs. 3 der Tierschutzverordnung (TSchV) vom 23. April 2008 (SR 455.1) sowie nach § 9 Abs. 2 des Hundegesetzes (HuG) vom 15. März 2011 (SAR 393.400) zuständig sei. Nach § 18 Abs. 1 lit. e HuG könne der VetD sodann ein Hundehalteverbot aussprechen. Es wird nicht ganz klar, ob der VetD das Hundehalteverbot somit ausschliesslich auf kantonales Recht stützt oder auch auf die TSchV stützen möchte.