Einem Halteverbot gehen in der Regel grobe und für die Tiere leidvolle Verstösse gegen das Tierschutzrecht voraus (Art. 1 in Verbindung mit Art. 3 lit. a TSchG; Urteil 2C_378/2012 vom 1. November 2012 E. 3.1; Jedelhauser, a.a.O., S. 204 f. [Vgl. zum Ganzen: BGer, Urteil vom 31. März 2015, 2C_958/2014 E. 2.1.]). Der VetD listet in seiner Verfügung vom 25. Oktober 2022 diverse Vorfälle auf. Diese sollen bezüglich ihrer Relevanz für den Entscheid in chronologischer Reihenfolge im Hinblick auf die vom VetD behauptete Unfähigkeit im Sinne von Art. 23 Abs. 1 TSchG einer näheren Beurteilung unterzogen werden.