Die Geschädigte sagte in der polizeilichen Einvernahme am 6. Februar 2022 aus, ihr Hund sei mehrfach "gezwickt" worden ("pincé") und habe muskuläre und nervöse Zuckungen gezeigt. Dem steht die blosse Behauptung in der Beschwerde gegenüber, die Beschwerdeführerin (gemeint wohl: Beschwerdegegnerin) habe den Sachverhalt erneut falsch festgestellt mit der Behauptung, der Husky der Geschädigten habe multiple Bissverletzungen am ganzen Körper aufgewiesen.