Er habe im Frühling mit dem Drogenkonsum begonnen. Im Juni/Juli habe er nur sporadisch konsumiert, das sei dann recht schnell mehr geworden. Die aufgefundenen Betäubungsmittel seien für den Eigenkonsum gewesen. Die grosse Menge habe er sich leisten können und er habe - gerade auch mit Corona - nicht jeden Tag suchen gehen wollen. Dies habe für 1 - 2 Monate gereicht und er habe so weniger zahlen müssen. Das Heroin habe er auf einmal gekauft für ca. Fr. · 1800.-, das Kokain ein anderes Mal auf einmal. Der Inhalt der kleinen Mi- nigrip-Säckchen sei gute Ware aus früheren Käufen gewesen.