bis zum Projektende (245 m), die gerade dritte Etappe (181 m) und die wieder zur Y.-Strasse hinunter führende vierte Etappe (63 m). Der steile Teil oberhalb der nördlichen Einmündung in die Y.- Strasse weist eine bituminöse Tragschicht auf (1. Etappe). In der 2. Etappe bestand der Belag (vor dem mittlerweile erfolgten Ausbau) hauptsächlich aus einer Oberflächenteerung auf einer Mergelplanie. Randabschlüsse und Entwässerung waren weder systematisch noch durchgehend vorhanden, sondern lediglich punktuell. Die 3. Etappe hatte die Qualität eines Feldweges mit einer Oberfläche aus Mergel und wurde inzwischen mit einer Teerung versehen (…).