1. Mit Feststellungsverfügung vom 17. Dezember 2020 verfügte das Kantonale Steueramt, Sektion juristische Personen (KStA JP), die A._____ GmbH sei ab 1. Januar 2014 im Kanton Aargau unbeschränkt steuerpflichtig. 2. Gegen die Verfügung des KStA JP vom 17. Dezember 2020 erhob die A._____ GmbH mit Schreiben vom 15. Januar 2021 Einsprache und beantragte, die Feststellungsverfügung sei aufzuheben und der steuerrechtliche Wohnsitz in Q._____ anzuerkennen. 3. Mit Entscheid vom 4. Mai 2022 wies das KStA JP die Einsprache ab. Zudem hielt es fest, dass die unbeschränkte Steuerpflicht am tt.mm. 2014 beginne.