Jedoch steht es ihm aufgrund des im Steuerverfahren geltenden Grundsatzes, dass der Steuerpflichtige die Beweislast für Tatsachen trägt, welche die Steuerschuld aufheben oder mindern (BGE 140 II 248, 133 II 153; Urteil des Bundesgerichts vom 15. September 2014 [2C_112/2014]; VGE vom 30. März 2011 [WBE.2011.2], VGE vom 27. Januar 2010 [WBE.2009.268]; Kommentar zum Aargauer Steuergesetz, a.a.O., § 174 StG N 28) ohne Weiteres frei (allerdings unter Inkaufnahme der damit verbundenen Nachteile), auf die Einreichung der steuermindernden Belege (z.B. für Liegenschaftsunterhalt oder behinderungsbedingte Kosten) zu verzichten, sollte er dies weiterhin als unzumutbar empfinden.