notwendigen Pikettdienst und optimiere gleichzeitig betriebsorganisatorisch die regelmässig anfallenden Arbeiten im Bestattungsunternehmen. Weiter benötige der Rekurrent sein privates Auto für Fahrten zwischen Wohn- und Arbeitsort und zwar von Montag bis Freitag jeweils morgens und abends (total 220 Fahrten pro Jahr) sowie Samstag nachmittags durchschnittlich zweimal pro Monat für Trauergespräche in der Firma bzw. zur Bearbeitung von laufenden Aufgaben der Geschäftsführung, was zusätzlich 24 Fahrten pro Jahr ergäbe.