O., § 102 StG N 10). Grundsätzlich sind für die Bewertung der nichtliegenschaftlichen Werte die vertraglichen Vereinbarungen der Parteien massgeblich. Ist nur ein Gesamtpreis festgelegt, muss die Preisaufteilung für die liegenschaftlichen und nichtliegenschaftlichen Werte durch die Steuerbehörde vorgenommen werden (Kommentar zum Aargauer Steuergesetz, a.a.O., § 101 StG N 4; M. Zweifel/S. Hunziker/O. Margraf/ S. Oesterhelt, Schweizerisches Grundstückgewinnsteuerrecht, a.a.O., S. 346 f.; RGE vom 20. November 2003 [RV.2001.50217]).