zum Ganzen: Tuor/Schnyder/Schmid/Rumo-Jungo, a.a.O., S. 951 ff.). 6.2.3. Im vorliegenden Fall liegt weder eine Miete, noch eine Pacht vor. Wie das KStA GS in seiner Vernehmlassung sodann korrekt festhält, wurde die behauptete Nutzniessung am Schopf Nr. ddd nicht, wie es für deren zivilrechtliche Gültigkeit erforderlich wäre, in das Grundbuch eingetragen, ebenso wenig ein Baurecht. Geprüft werden kann daher nur, ob von einer faktischen Nutzniessung auszugehen ist.