Für das Geschäftsjahr 2018 betrugen die variablen Kosten sogar nur 10 % der gesamten Ausgaben, während die Fixkosten bei 90 % lagen. Für das Geschäftsjahr 2019 lässt sich die Kostenstruktur nicht genau feststellen, da in der Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben die Zeit von Mitte April bis Anfang September fehlt. Jedenfalls ist aufgrund der vorhandenen Zahlen ersichtlich, dass die Umsätze bei weiteren Umsatzsteigerungen – die aufgrund der bisherigen Entwicklung zu erwarten sind – überproportional zu den Kosten steigen werden. Damit ist künftig ein Überschreiten der Gewinnschwelle nicht ausgeschlossen.