Daraus sei zu schliessen, dass – obwohl Renditeobjekt – gar keine Erträge von Dritten erzielbar seien. Im Schreiben vom 26. Februar 2018 werde dargelegt, dass die Aktionäre die Liegenschaften in den Jahren 2016 und 2017 jeweils für vier Wochen privat genutzt und dafür CHF 12'000.00 bezahlt hätten. Weitere Einnahmen seien nicht erzielt worden. Dass eine praktisch leerstehende Liegenschaft als Renditeobjekt/Kapitalanlage geeignet sei, sei unglaubwürdig. Viel naheliegender sei, dass das Chalet den Aktionären vorwiegend unentgeltlich als privates Ferienhaus diene. Im Gegensatz zur Liegenschaft in Q. werde die Liegenschaft in R. aktiv bewirtschaftet und werfe Erträge ab.