An der Einspracheverhandlung brachte der Rekurrent vor, es stehe je eines der drei Fahrzeuge der Rekurrentin, seinem Sohn und ihm selbst zu geschäftlichen Zwecken zur Verfügung. Zwar sei im 2014 ein vierter F. angeschafft worden, jedoch sei das Vorgängerfahrzeug anfangs 2015 verkauft worden. Während sein Sohn und er im Handel und Verkauf tätig seien, erledige die Rekurrentin die Post und andere Aufgaben in der Umgebung. Mit allen drei Fahrzeugen werde eine private Fahrstrecke von insgesamt 2'000 km pro Jahr zurückgelegt. Geschäftlich sei er viel unterwegs und absolviere 30'000 bis 50'000 km pro Jahr. -6-