Der Verkauf des Elternhauses in den Niederlanden sei von 2008 bis 2014 aufgrund von juristischen Auseinandersetzungen blockiert worden. In diesen Jahren habe es keinen Ertrag und auch keine Verfügbarkeit dieses Vermögens gegeben. Erst im Jahr 2015 sei das Vermögen verfügbar geworden. Aus den Gerichtsverfahren seien sehr hohe Kosten generiert worden. Fast die Hälfte dieses Vermögens sei für Anwalts- und Gerichtskosten gebraucht worden. Es sei nicht angemessen, Vermögenssteuer für ein nicht verfügbares und nur in stark reduziertem Masse für private Zwecke verwendbares Vermögen zu bezahlen.