Sie hätten so sparsam gelebt, um raschestmöglich die Zweithypothek von CHF 242'500.00 abzulösen, die auf ihrem Einfamilienhaus laste. Sie würden sehr selten Fleisch oder Fisch essen. Gemüse und Salat stammten aus dem eigenen Garten. Beim Wareneinkauf würden sie Aktionen nutzen und würden dafür am gleichen Tag oft auch mehrere Läden besuchen. Praktisch sämtliche Einkäufen würden mit der Bankkarte bezahlt, Bargeld werde kaum je gebraucht. Alle Einkäufe und sämtliche Rechnungen würden demselben Bankkonto bei der E. belastet, auf welches auch die Lohnzahlungen und andere Gutschriften (z.B. Rückerstattung Krankenkasse) erfolgten.