Als Konklusion könne gesagt werden, dass die genaue Abgrenzung zwischen Wald und Wiese, wie von der Rekurrentin wiederholt gefordert, aufgrund der unterschiedlichen Steuerwerte eine sachdienliche und schätzungsrelevante Notwendigkeit sei, die sich nicht einfach negieren lasse. Immerhin habe die Intervention der Rekurrentin dazu geführt, dass den Grundeigentümern vorerst für 1'039 m2 ihrer Parzelle ein massiver Mehrwert habe zugestanden werden müssen. Leider stimme diese Schätzung aber immer noch nicht mit den tatsächlichen Verhältnissen überein und müsse erneut korrigiert werden.