Mit Schreiben vom 21. November 2018 ergänzte der Vertreter der Rekurrenten, die Remise und das Wohnhaus seien in einem "baurechtähnlichen Zustand, gestützt auf das Pachtgesetz" durch den Rekurrenten erstellt und finanziert worden. Deshalb sei der Vater des Rekurrenten zwar Eigentümer des Grundstücks, nicht jedoch der Remise und des neugebauten Wohnhauses. Einschlägig sei hierzu Art. 824 ZGB, wonach ein Dritt(grund)pfand möglich sei. Deshalb habe der Rekurrent auch die Schuld für den Neubau übernommen und die Zinsen bezahlt.