4.2. Demgegenüber macht die Rekurrentin geltend, nach dem Tod des Vaters D. im Jahr 1983 habe der Bruder C. zusammen mit der Mutter den Betrieb als Ganzes (den Eigentumsanteil der Rekurrentin als Nutzniessung) übernommen und weitergeführt. Nach dem Tod der Mutter habe sich daran nichts geändert. C. bewohne und unterhalte die Liegenschaften, verpachte die Grundstücke, die er nicht mehr selber bewirtschafte und "kassiert die entsprechenden Einnahmen für sich." Er versteuere das Nutzniessungsvermögen. Die Rekurrentin führt weiter aus, sie habe aus dem Miteigentum an den Grundstücken nie Einkommen erzielt. Sie habe auch keine einkommenswirksamen Abschreibungen vorgenommen.