trachtet und dementsprechend gewürdigt (vgl. VGE vom 7. November 2014 [WBE.2013.327]). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. BGE 138 II 239, mit weiteren Hinweisen; Urteile des Bundesgerichts vom 26. Oktober 2017 [2C_168/2017], vom 14. Juni 2017 [2C_895/2016 / 2C_896/2016], vom 1. Oktober 2015 [2C_1145/2014]) wird eine Steuerumgehung angenommen, wenn - eine von den Beteiligten gewählte Rechtsgestaltung als ungewöhnlich ('insolite'), sachwidrig oder absonderlich, jedenfalls den wirtschaftlichen Gegebenheiten völlig unangemessen ist (sog. objektives Element),