Urteil des Bundesgerichts vom 5. Dezember 2011 [2C_272/2011], Erw. 3.2.2 = StR 67 S. 129). - 26 - 7.3.3. G. war, so ergibt sich mindestens aus dem Tauschvorvertrag zwischen ihm und der C. AG vom 15. Januar 2005, dem Kaufvertrag vom 10. August 2006 zwischen G. und N. und dem Wertschriftenverzeichnis 2005 Aktionär der Rekurrentin und der C. AG. Im Zeitpunkt des Verkaufes der Liegenschaft Z. bestand das Aktionariat der Rekurrentin und der C. AG je aus J. (39 %), N. (22 %) und K. (39 %). Die Schwestergesellschaften sind damit zweifellos als nahestehende Personen zu qualifizieren.