terium der Erkennbarkeit für die handelnden Organe sei nicht mit der direkten Begünstigung aller Anteilseigner gleichzusetzen. Die AA.-Gesellschaf- ten seien eindeutig entreichert worden. 4.7. In der Replik liess die Rekurrentin daran festhalten, dass ein Einspracheentscheid eine Seitennummerierung und eine Struktur aufweisen müsse, die ein vernünftiges Zitieren im Rahmen eines Rechtsschriftenwechsels ermögliche. Ebenso wurde daran festgehalten, dass die Begründungspflicht verletzt worden sei, da Gesetzesverweise und Ausführungen zur Rechtsprechung fehlten.