Es sei darum gegangen, neue Investoren zu suchen, die das langfristige Überleben des Unternehmens sicherstellen konnten. Nur Partner wie die russische AG. hätten überhaupt Möglichkeiten, die Förderung des Phosphats umzusetzen. Ein in Bezug auf einen Beteiligungshandel relevanter Zusammenschluss zu einer Personengesellschaft habe nicht stattgefunden. Eine Wiederanlage des Erlöses in weitere Beteiligungen sei ebenso wenig erfolgt. Angaben zu den Anlagekosten und zu Verlusten wurden entgegen der Aufforderung der Steuerkommission Q. (Schreiben vom 15. September 2016) nicht gemacht.