In der Folge seien € 9 Mio. überwiesen worden. Am 25. Februar 2011 sei von der AI., AF., der Eingang von 101 Mio. Aktien der P.. zu Gunsten der N. bestätigt worden. Mit dem Kaufvertrag vom 11. Februar 2010 sei der Käuferin weiter die Option zum Erwerb der bei den Verkäufern verbliebenen 49.9 % der Aktien der E. AG per Ende 2012 und 2015 eingeräumt worden. Die Option sei nicht ausgeübt worden. Mit Vertrag vom 22. Februar 2013 habe die zum börsenkotierten russischen Konzern AG. gehörende AA. Ltd. die restlichen 49.9 % der Aktien der E. AG erworben.