Verkaufserlöse hätten an die Rekurrentin weitergeleitet werden sollen, da die P. GmbH die Fahrzeuge nicht habe bezahlen können. Die Provision hätte 8 % betragen. Auf die Erstellung eines schriftlichen Vertrages sei aufgrund der "übersichtlichen Beteiligungsverhältnisse an den Gesellschaften" verzichtet worden. Nach längeren Verkaufsbemühungen habe sich die P. GmbH entschlossen, "den Verkauf dieses Portfolios an Fahrzeugen wieder aufzugeben und die Fahrzeuge zum damals übernommenen Preis wieder zurückzugeben." Die Rekurrentin sei aufgrund einer Aktennotiz verpflichtet gewesen, die Fahrzeuge zum Preis von CHF 551'900.00 zurückzunehmen.