Hinzu komme, dass von einem Schützen – vereinfacht gesagt – nur ein Siebtel der potentiellen Heizleistung hätte aktiviert werden können, was den festgestellten Temperaturanstieg von über 20°C in 24 Stunden faktisch ausschliesse. Brand- oder sonstige Hitzespure seien auch am Schalttableau insgesamt nicht festzustellen (Protokoll II S. 4 ff.). Was dazu geführt hatte, dass der Strom am Schadentag unkontrolliert floss, konnte der Experte ohne vertiefte Untersuchungen nicht sagen. Ein Hitzeereignis im Bereich des Schalttableaus oder ein Übersteuern der Anlage durch einen einzelnen Schützen schloss er als Ursache aber aus (Protokoll II S. 7 f.).