Holz sei ein Naturprodukt, das sich Temperaturschwankungen anpasse. Es reagiere auch auf Feuchtigkeit und Trockenheit. Eine Temperatur von 38°C schädige Holz nicht (mit Verweis auf den Einspracheentscheid Ziff. 2.2.2. [VA 25/26]). Dort wird ausgeführt, dass das Schwinden und Quellen von Holz ein biologischer Prozess sei, bei welchem das Holz Feuchtigkeit an die Umgebung abgebe bzw. von dort aufnehme. Hohe Temperaturen, auch über längere Zeiträume, würden keine thermische Zersetzung bewirken. Chemische Veränderungsprozesse fänden erst bei über 60°-80°C statt, weshalb im vorliegenden Fall nicht von Hitze im Sinne des Gesetzes gesprochen werden könne.