Das habe zu Verwirrung geführt, weshalb heute nur noch die neue Police verschickt werde. Im vorliegenden Fall habe zudem zwischen Schätzung und Policenversand ein Jahreswechsel gelegen, was die Sache zusätzlich verkompliziert habe. Für die Beschwerdeführer, die die Policen erst Jahre später auf Nachfrage bekommen hätten, seien die unterschiedlichen Policen mit gleichem Datum erst recht nicht nachvollziehbar gewesen.