Der Mammutbaum befinde sich direkt neben dem Eingang der Liegenschaft und sei mit seiner Nähe eine bedrohliche und bedrückende Erscheinung. Zudem lasse er ganzjährig Unmengen an dürren Nadeln auf Rabatten, Wege und das Trottoir auf dem Eingang fallen, wo sie einen unansehnlichen Teppich bildeten. Die Gesuchsteller hätten während 15 Jahren das Trottoir vor dem Haus bis zur Bushaltestellentafel vor dem Haus des Baumeigentümers durchschnittlich einmal pro Woche gereinigt. Weiter führten die Nadeln zu einer Verstopfung des Abflusses des Dachwassers, wobei die Reinigung des Abflusses riskante Klettermanöver erfordere.