In Q. wird das massgebliche Preisniveau, wie in Agglomerationsgemeinden notorisch üblich, durch Wohnnutzungen bestimmt. Die Aussage ist weitergehend dahin zu präzisieren, dass in diesen Fällen regelmässig die Wohnqualität die Preisbildung stärker beeinflusst als die baulichen Nutzungsmöglichkeiten. Einfamilien- oder Landhauszonen mit vergleichsweise tiefer Ausnutzung setzen in derartigen Gemeinden jeweils die Spitze der Preispyramide. Dies bestätigen auch die vorliegenden Vergleichshandänderungen, unter denen die beiden Vergleichsfälle aus der Einfamilienhauszone klar herausstechen.