Sie habe im Hinblick auf die Agrarreform 2009 weitere, grössere, auch immissionsträchtige Tierhaltungsanlagen entlang des Y-Wegs geplant und sich in den vergangenen Jahren konsequent gegen Bauvorhaben gewehrt, welche die landwirtschaftliche Nutzung der Parzelle ppp hätten gefährden können. Nachdem die Gesuchstellerin kein Interesse an einer Erschliessung des Südabschnitts gezeigt habe, habe sich die Gemeinde nicht verpflichtet gefühlt, Erschliessungsbemühungen zu unternehmen. Es könne ihr kein treuwidriges Verhalten vorgeworfen werden (Letzte Bemerkungen S. 2 ff.; Duplik S. 5).