Es ist deshalb sachgerecht, zwischen direkt anstossenden und hinterliegenden Grundstücken zu differenzieren. Parzellen, welche über eine Bautiefe vom Erschliessungswerk entfernt sind, werden als Hinterliegenschaft behandelt. Häufig wird eine erste Bautiefe von 30 bis 40 m befürwortet (vgl. VGE II/37 vom 12. Juni 1997 i.S. Einwohnergemeinde Lupfig [AGVE 1998 S. 179 ff.], unveröffentlichte Erw. 8. c/cc/aaa mit Hinweis auf Armin Knecht, Grundeigentümerbeiträge an Strassen im aargauischen Recht, Diss., Aarau 1975, S. 65 f.). - 17 -