Preisbasis des Kostenvoranschlags ist Sommer 2018, wobei teuerungsbedingte Mehrkosten ausdrücklich vorbehalten wurden. Anlässlich der Verhandlung vom 7. Mai 2025 führte die Gemeinde dazu aus, dass die Bauabrechnung bereits vorliege und dass der Kostenvoranschlag um rund 25 % unterschritten worden sei. Diese Unterschreitung des Kostenvoranschlags sei auf den Submissionserfolg sowie die Koordination mit einem anderen Projekt zurückzuführen (Protokoll, S. 7).