Die Luft-Wasser-Wärmepumpe habe sich im konkreten Fall der Heizungserneuerung als ökologischste Lösung erwiesen. Eine Wärmepumpe mit Erdsonde sei aus geologischen Gründen nicht erlaubt worden. Ein Hausbesitzer, der aus ökologischen Gründen die dreifachen Kosten gegenüber einem Ersatz der Ölheizung auf sich nehme, werde durch die Erhebung der Anschlussgebühr dafür auch noch "bestraft". Ein weiterer Widerspruch bestehe in der Tatsache, dass diese Heizungslösung vom Kanton Aargau mit etwa dem gleichen Betrag gefördert werde, wie ihn die Gemeinde Q. für ihre Anschlussgebühr verlange.