Vereinzelt vorhandene Längs- und Querrisse seien auf örtliche Strukturstörungen durch Werkleitungsquerungen und –arbeiten sowie deren Belagsflicke oder Schacht- und Fundamenteinbauten zurückzuführen. Da die R-Strasse seit über 60 Jahren unverändert bestehe, sei es offensichtlich, dass die Belagsschäden auf den unvermeidbaren Verschleiss sowie die üblichen Geländeveränderungen zurückzuführen seien. Der Umstand, dass die R-Strasse trotz ihres langen Bestands keine grösseren Schäden aufweise, lasse vielmehr auf einen hinreichend tragfähigen und frostsicheren Unterbau schliessen. - 13 -