Es habe sich um ein rein privates Projekt gehandelt. Aufgrund der Topografie habe die Möglichkeit zur Ableitung des Meteorwassers des ganzen Areals in den Rhein bestanden. Gemäss Bericht der F. AG "Entwässerungskonzept und Werkleitungskoordination B" vom 4. Mai 2012 hätten die Gebäude A1 bis A3 in den Kanal in der H- - 39 -