In den vergangenen 12 Jahren (2008 – 2019) wurden gemäss Investitionsrechnung pro Jahr durchschnittlich rund Fr. 610'803.00 (Fr. 7'329'636.00 ÷ 12) investiert sowie rund Fr. 737'698.00 eingenommen (Fr. 8'852'377.00 ÷ 12). Der Betrieb (Laufende Rechnung) wird in Zukunft nicht mehr selbsttragend sein, sondern innert der nächsten 12 Jahre einen Aufwandüberschuss von fast Fr. 10 Mio. verursachen. Ein Grund dafür ist, dass die Gemeinde künftig höhere Beiträge an den Abwasserverband S. bezahlen muss (Eingabe Beschwerdegegnerin vom 11. März 2020, S. 3). Eine Gebührenerhöhung sei nicht geplant, solange ein Überschuss vorhanden sei (Protokoll S. 16).