An der Verhandlung vom 16. Oktober 2019 führten die Gemeindevertreter aus, nach dem Bau der Umfahrungstrasse in Q. sei die Bevölkerungszahl ab 2007 in nur 10 Jahren gleich viel gewachsen wie vorher in 40 Jahren. Vorhandene Areale seien entwickelt worden (Protokoll S. 5). Ab 2012 habe es grössere Projekte gegeben, die zu ausserordentlich hohen Einnahmen aus Anschlussgebühren geführt hätten. In Zukunft würden die Einnahmen unregelmässig und tiefer anfallen, weil man nur noch wenig Landreserven ("einige Brachen") habe. Danach gehe es in die innere Verdichtung (Protokoll S. 10).