Der Investitionsplan sei "projektscharf", er basiere auf Projekten des Generellen Entwässerungsplans (GEP). Es werde jeweils auf 10 Jahre hinaus projektiert und je nach Einnahmen realisiert (Protokoll S. 7). Da die Steuererträge schlecht seien, habe nicht alles Geplante ausgeführt werden können. Man habe selbst am Unterhalt gespart. Es bestehe daher ein Investitionsrückstand. Jetzt werde ein "Sprung" gemacht. Unter Einrechnung der Spezialwerke sollten sogar Fr. 1'500'000.00 pro Jahr investiert werden. Das werde man aber nicht machen können (Protokoll S. 7).