9.3.2.8. Insgesamt scheinen die geltend gemachten künftigen Investitionsausgaben sehr hoch. Die Gemeindevertreter machen Nachholbedarf geltend. Infolge des Bevölkerungswachstums der letzten Jahre hätten andere Projekte wie der Ausbau der Schule Vorrang gehabt. Die Infrastrukturvorhaben hätten verschoben werden müssen (Protokoll S. 9). Das wird durch die Zahlen der Investitionsrechnung bestätigt. In den letzten Jahren wurde wenig, in den Jahren 2015 und 2016 gar nichts investiert. Ein Rückstand bei der Umsetzung von Erneuerungs- und Sanierungsmassnahmen wurde auch bei anderen aargauischen Gemeinden festgestellt (Ordner Siedlungsentwässerung des BVU, Blatt 7.1-1 Abs. 3).