Die grösste Ausgabe, der Ersatz des Pumpwerks, werde Dank einer nochmaligen Konzessionsverlängerung erst gegen Ende der Betrachtungsperiode anfallen. Da eine Schutzzone tangiert werde, bleibe die Anlage aber problematisch; es müsse dann doch etwas gemacht werden (Protokoll S. 7 ff.). Zum zweitgrössten Ausgabenposten, dem Ersatz alter Leitungen, gaben die Gemeindevertreter an, dafür seien erfahrungsgemäss jährlich rund Fr. 100'000.00 aufzuwenden. Das Wasserleitungsnetz sei relativ alt. Es gebe etwa einen Leitungsbruch pro Monat. Eine Generelle Wasserversorgungsplanung (GWP) habe man noch nicht; diese sei erst in Auftrag gegeben worden.