Zu den geplanten Investitionen führten die Gemeindevertreter an der Verhandlung vom 16. Oktober 2019 aus, die Gemeinde R. habe ein massives Wachstum erlebt. Man habe die Schule erweitern müssen. In der Folge - 24 - seien Infrastrukturprojekte verschoben worden. Bei der Wasserversorgung habe man v.a. Ringschlüsse, aber kaum Sanierungen gemacht. Es bestehe daher ein "Investitionsstau" (Protokoll S. 9).