Diese Anschlüsse sind derzeit nicht in Funktion und wurden verschlossen (Vernehmlassung zum Amtsbericht S. 3). Den Beschwerdeführenden war demnach schon beim Hausbau bewusst, dass nur die günstige Lage des eigenen Grundstücks mit der zusätzlichen Grünfläche unterhalb und der kommunalen Sickerleitung als Notauffang eine Versickerung des Dachwassers überhaupt zuliess. Andernfalls hätten die Reservemeteorwasseranschlüsse keinen Sinn gemacht. Das mit der Bewässerungsanlage zugeführte und zum Teil versickerte Wasser verschärft die Situation zusätzlich und erhöht die Beanspruchung der öffentlichen Leitung.