Das BAFU und die kantonalen Umweltämter würden behaupten, dass "durch die im Millisekunden-Takt wild in einem 120°-Kreissektor herumtanzenden Strahlenkeulen (Datenbeams) die Gesamtbelastung im bestrahlten Sektor reduziert" werde, da ja nicht alle Beams mit voller Leistung im Einsatz seien. Daher dürfe die Sendeleistung im Standortdatenblatt zwecks Erteilung der Baubewilligung, je nach Anzahl der rotierenden Beams, um Faktor 2.5 bis 10 tiefer als effektiv benötigt deklariert werden. Bei über "1'000 Endgeräten (Handys, PC, Router usw.) in einem 120°-Kreis- sektor, die im Millisekunden-Takt gleichzeitig angeschossen" würden, sei das "natürlich ein schlechter Scherz".