Die Kosten des Verfahrens vor dem Regierungsrat, bestehend aus einer Staatsgebühr von Fr. 3'500.– sowie der Kanzleigebühr und den Auslagen von Fr. 2'219.90, insgesamt Fr. 5'719.90, werden der Beschwerdeführerin A._____ AG auferlegt. Abzüglich des bereits geleisteten Kostenvorschusses von Fr. 2'000.– hat sie somit noch Fr. 3'719.90 zu bezahlen. 3. Die A._____ AG und die Einwohnergemeinde Q._____ werden verpflichtet, G._____ und H._____, C._____, der I._____ AG und der J._____ AG die vor dem Regierungsrat entstandenen Parteikosten in der Höhe von Fr. 9'000.– je zur Hälfte, das heisst mit je Fr. 4'500.– (inklusive MwSt.), zu ersetzen. 4.