In der Replik vom 31. März 2023 bringen die Beschwerdeführenden ergänzend zu ihrer Beschwerde vom 25. November 2022 vor, dass die berechnete Feldstärke um bis zu einem Faktor sqrt(10) = 3,2 erhöht werden könne. Damit läge der Effektivwert der elektrischen Feldstärke oberhalb des Anlagegrenzwerts, der für eine 5G-Anlage – wenn nicht-adaptiv betrieben – gültig sei (vgl. Replik der Beschwerdeführenden vom 31. März 2023, Seite 6, act. 155).