Beweiserhebungen nicht geändert (BGE 141 I 60 E. 3.3, 136 I 229 E. 5.3, 119 Ib 492 E. 5b/bb, 117 Ia 262 E. 4b, 115 Ia 101 E. 2; RRB Nr. 2022-000467 vom 8. April 2022 S. 11, Nr. 2012-001738 vom 19. Dezember 2012 S. 6 f.). Die Durchführung eines Augenscheins würde im vorliegenden Fall keine zusätzlichen, den vorliegenden Entscheid ändernden Erkenntnisse bringen, weshalb darauf verzichtet werden kann. Auch das beantragte Gutachten würde am Ergebnis des vorliegenden Entscheids nichts ändern, da die Baute auch bei ihrer Errichtung vor dem 15. Oktober 1965 nicht rechtmässig erstellt worden ist. Die Beweisanträge sind daher abzuweisen. 7. Fazit und Kostenverlegung