Offenbar musste die hang- und waldseitige Wand infolge eingedrungener Feuchtigkeit und Fäulnis der hölzernen Bausubstanz sowie drohenden Einsturzes durch eine betonierte und gemauerte Wand ersetzt werden. Herausgerissen wurden auch die hölzerne Decke und der Holzboden, weil offenbar durch die undichte Wand und das löchrige Ziegeldach Hang- und Meteorwasser eingedrungen waren. Wenn eine ganze Gebäudewand einzustürzen drohte und das Dach löchrig war, kann nicht mehr davon die Rede sein, dass der Holzschopf als Unterstand für Geräte noch bestimmungsgemäss nutzbar war.