Eine rund 1 m hohe Sockelmauer besteht aus Beton, die restliche Wand wurde mit Backsteinen gemauert. Noch vorgesehen ist, diese Fassade mit Holz zu verkleiden, um das alte, hölzerne Erscheinungsbild wieder herzustellen. Im Gebäudeinnern wurden die Decke (Täfer) und der Holzboden bereits vollständig herausgerissen. Das Dach beziehungsweise die Balken und Pfetten erschienen bei der Besichtigung am 1. September 2020 sanierungsbedürftig. Die Baugesuchsunterlagen sehen ferner vor, das gesamte Dach des Geräteschopfs sowie des Anbaus zu sanieren. Dieser Vorgang wurde von der Bauherrschaft wie folgt beschrieben: