Gemäss den von der Bauherrschaft mit dem Baugesuch am 1. Mai 2020 eingereichten Plänen samt textlicher Erläuterung des Vorhabens (act. 3–6) war die nordwestliche, an den Wald und den dortigen Abhang grenzende Holzkonstruktion "unterspült und droht durch das Wasser im Sockelbereich zu verfallen und einzustürzen". In der nordwestlichen Ecke des Gebäudes wurde deshalb auf einer Länge von über 5 m die ursprüngliche, hangseitige Geräteschopfwand bereits vollständig ersetzt. Eine rund 1 m hohe Sockelmauer besteht aus Beton, die restliche Wand wurde mit Backsteinen gemauert.